Alle Artikel in: Strategie

Good bye abbrederis.net, hello abbrederis.net!

Es wurde auch langsam Zeit! Sie ist da, meine neue Webseite abbrederis.net. Endlich auch fürs Mobiltelefon und Tablet. Es hat zugegebenermaßen gedauert, bis ich mich von meinem alten Design – und den vielen vielen Blogbeiträgen, die sich seit 2005 angesammelt hatten – zu verabschieden. Und das habe ich diesmal auch ganz radikal gemacht. Übrig geblieben sind eine handvoll, meiner Meinung nach lesenswerter Beiträge. Diese findet ihr unter der Kategorie „zeitlos“. Mit dem Umzug sind auch alle Kommentare verloren gegangen. Mein persönlicher Favorit aus dem Jahr 2011 ist unter dem Titel  „Der stille Freund“ zu finden und handelt von Algorithmen und der Stille. Ansonst bringt so eine Relaunch das Übliche mit sich: aktualisierte Referenzen, neue Vortragsthemen, zugespitze Angebotsbeschreibungen und die eine oder andere noch unfertige Lücke. Wie gefällts? Foto: Pixabay | Felix Broennimann

Neue Wege in der Vereinsarbeit

Seit 2015 entwickeln meine Kollegin Martina Eisendle (Die Eisendle) und ich im Auftrag des „Büro für Zukunftsfragen“ Workshopformate für Vereine. Die Strategiearbeit im Ehrenamt hat so ihre eigenen Herausforderungen und Themen. Auch dieses Frühjahr werden wir neben einem Erzählabend einen zweiteiligen Strategie-Workshop in Vorarlberg durchführen. Wie finden wir Nachwuchs? Niemand möchte die Stelle des Obmann übernehmen! Wir wissen nicht, wie wir unsere Mitglieder motivieren können?! Wie führt man im Verein? Wie erreiche ich junge Menschen? Sollen wir uns auf Facebook engagieren? Das sind typische Herausforderungen im Ehrenamt. Die vom „Büro für Zukunftsfragen“ des Landes Vorarlberg organisierte „Vorarlberg-Akademie“ bietet Fortbildungen, Seminare und Vorträge zu diesen brennenden Themen. Das Frühjahrsprogramm erscheint demnächst. Die Termine gibt es auf jeden Fall auch hier bei mir im Blog!

Elf Jahre Abbrederis Kommuniktation

2016 – Das ist 11 Jahre Abbrederis Kommunikation. Kein Businessplan der Welt hätte die Entwicklungen, Impulse und Ideen vorausschreiben können, die sich in diesen letzten 11 Jahren gezeigt haben. Deshalb folgte ich meinen eigenen Methoden und zeichnete mir meinen Businessbaum. 2016 ist auch ein besonderes Jahr. Nach vier Jahren Arbeit ist im August mein erstes Buch „Das Miss Bizzy–Prinzip: Erfolgreich Gründen für kreative, intuitive Köpfe“ erschienen. Es ist eine süße, schmackhafte Frucht, wie ich meine und hat mich auch zur stolzen Verlegerin Verlag Wilde Aprikosen e.U. gemacht. Mein organisch wachsendes Unternehmen zeigt mir den nächsten Schritt: Die Leidenschaft für Entrepreneurship abseits der üblichen Trampelpfade erhält in meiner täglichen Arbeit mehr Platz. Das soll nun bitte noch mehr werden. Und natürlich das Schreiben. Das ist der Ast, an den ich jetzt meine Schaukel hänge. Auf die nächten 11 Jahre. Dieser Beitrag wurde am 14.09.2016 erstmals veröffentlicht, 2018 in meinen neuen Blog übernommen, weil für lesenswert erachtet. Finden Sie das auch?

Rückblick und Vorwärts 2013

Die ersten Wochen des Jahres 2013 sind ins Land gezogen, ein guter Zeitpunkt und mit einem bereits kleinen Abstand auf 2012 zu blicken und einen erfreulichen Ausblick auf die kommenden Projekte und Monate zu wagen. 2012 war für mich das Jahr, in dem www.missbizzy.net die Welt erblickt und sich mit Leben gefüllt hat. Eine neue Leidenschaft die so viel begeisterte Rosenanz erzeugt und ganz neue Türen geöffnet hat. Zugegebenermaßen haben sich dorthin auch die meisten Blogaktivitäten verlagert. Das allgemeine Thema „Social Media“ hatte für mich 2012 nach 7 Jahren intensiver Beschäftigung stark an Faszination eingebüßt. Die Realität bedeutete 2012 immer noch oft begeisterte Marketingleiter stehen einer skeptische Geschäftsführung gegenüber. Die Ressourcen sind eingeschränkt, es wird immer noch oft als Kinderkram abgetan. Mich persönlich hat am Thema die Kraft der Partizipation und Vernetzung, nachhaltige Strategien und offene Kommunikation und weniger Gewinnspiele und Fananzahl interessiert. Dorthin geht es aber leider immer noch sehr oft … Ich bedanke mich bei meinen Kundinnen und Kunden, die sich damit nicht zufrieden geben und ich denke, wir konnten einige schöne Ideen …