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User Generated Content – Ihr persönlicher Schnelltest

 

Bis vor einigen Jahren konnten Unternehmen die Informationen rund um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung sehr gut steuern. Es gab die eigene Webseite, Werbekampagnen und Werbeeinschaltungen. Eines hatten sie alle gemeinsam: Es war klar, was die Konsumenten und Konsumentinnen über das Produkt zu denken hatten. (Was Sie auch damals nicht dachten, aber sie konnten es noch nicht so gut austauschen).

 

Aufgrund der Entwicklungen der technischen Möglichkeiten hat sich das innerhalb weniger Jahre grundlegend verändert. Darüber habe ich in diesem Blog schon mehrfach geschrieben.

Tatsache ist auch, dass viele Unternehmen diese Entwicklung auch heute noch nicht wirklich realisieren. Auch darüber habe ich immer wieder berichtet.

 

Ich lade Sie zu einem Schnelltest ein: Was wird über Sie, über Ihr Unternehmen im Netz berichtet?

Der Test hat nur eine Frage und auch nur eine Antwort. Die Auswertung finden Sie auf Google – schnell und kompromisslos.

 

Aha, sie sind wieder zurück. Was haben Sie vorgefunden?

 

Nun gibt es mehrere Szenarien. Das Erste: Es gibt eine brauchbare Anzahl an Suchergebnissen – Ihre eigene Webseite finden Sie im Ranking innerhalb der ersten Einträge. Nicht schlecht. Aber halt! Da gibt es auf Platz 1 ein Forum auf einer Plattform über Ihr neues Produkt – upps.... nicht alles schmeichelhaft was da steht.... (Wie sie so eine Situation POSITIV für sich nutzen können erzähle ich demnächst hier an dieser Stelle). Zweites Szenario – sie geben Ihren Namen ein ….. lauter Informationen über die letzte Geburtstagsparty bei den Nachbarn, und das Foto von der Hochzeit ihres besten Freundes, aber wo ist ihre Firmenhomepage? Sie sollten sich dringend um SEO – Suchmaschinenoptimierung kümmern.

Szenario Nummer Drei: Sie erscheinen überhaupt nicht im Netz. „Gott sei Dank, niemand spricht schlecht über mich, da hatte ich ja Glück!“ Falsch! Über wen im Netz nicht gesprochen wird den gibt es auch nicht – zumindest auf dem Virtuellen Marktplatz. Höchste Zeit ihre Marketingstrategie zu überprüfen.

 

Gratuliere, Sie haben den wichtigsten Schritt gemacht – sie wissen nun wo Ihr Unternehmen steht und können aktiv mitgestalten. Schöpfen Sie die Möglichkeiten aus. Es gilt nur einige wichtige Spielregeln zu beachten – die wichtigste ist: kein „Werbeblabla“ sondern tatsächlicher Kundennutzen. Damit können Sie Blogbeiträge, Videos und Twittermeldungen erfolgreich füttern.